Fussreflexzonenmassage

Wann setzt man die FRZ als Behandlung ein?

Die Fussreflexzonenmassage kann vielfältige Beschwerden am ganzen Körper lindern. So werden Selbstheilungskräfte aktiviert, die Fussmassage wirkt entspannend und kann Krankheiten lindern.

 

Eine grosse Bedeutung hat die FRZ bei folgenden Beschwerden:

  • Gelenkschmerzen 

  • Wirbelsäulenleiden 

  • Verspannungen 

  • Verkrampfungen 

  • Schlafstörungen 

  • Durchblutungsstörungen

  • Kopfschmerzen

  • Migräne 

  • Kreislaufstörungen 

  • Verdauungsbeschwerden 

  • Blasenentzündungen 

  • Heuschnupfen 

  • Erkältungen 

  • Zyklusstörungen 

 

Die Reflexzonenmassage kann aber auch präventiv eingesetzt werden und eine allgemeine gesundheitliche Stärkung erzielen.

Die Fussreflexzonen (FRZ)

Die Reflexzonentherapie geht von einem ganzheitlichen Körperbild aus. Alle Körperteile sind der Lehre nach miteinander verbunden. Der menschliche Körper spiegelt sich im Fuss. Man kann also sagen, dass der Fuss wie eine kleine Landkarte den Körper und seine Beschwerden repräsentiert. Dadurch können durch gezielte Druckmassagen an speziellen Stellen am Fuss körperliche und seelische Beschwerden im restlichen Körper gelöst werden.

Entstehung der Fussreflexzonenmassage (FRZM)

Als Pionier der neueren Reflexzonenmassage gilt der amerikanische Arzt William Fitzgerald (1872–1942). Er hatte neben schulmedizinischen Kenntnissen auch solche über Methoden indianischer Volksmedizin, wozu Vorstellungen über reflektorische Zusammenhänge und eine Druckbehandlung gehörten, die seit Jahrhunderten und noch heute in Reservaten angewendet werden. Fitzgerald entwickelte daraufhin ein System: Er teilte den Körper in zehn senkrechte Zonen ein. 

 

Dieses Konzept und die von ihm entwickelte „Zonentherapie“ waren 1917 der Grundstein für die heutige Reflexzonen-Therapie. Später wurden diese Längszonen noch in jeweils drei Querzonen eingeteilt. Diese Einteilung ist auch heute noch die Grundlage der Fussmassage. Von Amerika aus kam die „Reflexology“, wie sie dort genannt wird, über England auch nach Deutschland. In der Ausbildungsstätte von Hanne Marquardt wird das System seit 1967 weitergegeben.

 

Heute arbeiten hauptsächlich Heilpraktiker, Physiotherapeuten und Masseure mit der Fussreflex. Diese Massagen sind Anwendungen, bei denen drucksensible Zonen zur Befunderhebung und durch mechanische oder andere Reizung (Low-Level-Lasertherapie, Farbstrahler, Farbauflagen, Edelsteine usw.) stimuliert werden. 

 

Eine wissenschaftlich therapeutische Wirkung wurde bisher zwar nicht nachgewiesen, die Fussreflexzonenmassage wird aber erfolgreich im Wellnessbereich eingesetzt und kann gegen verschiedene Beschwerden helfen (siehe oben Fussreflexzonenmassage gegen folgende Beschwerden) . So tragen sie zur Steigerung des Wohlbefindens bei und helfen bei der Entspannung und Regeneration des Körpers.

Selbstheilungskräfte aktivieren

In der FRZM steht der rechte Fuss für die rechte Körperhälfte, während der linke Fuss für die linke Körperhälfte steht. Durch den sanften Druck auf verschiedene Stellen am Fuss, in der richtigen Reihenfolge, werden Signale an die verschiedenen Körperteile gesendet. Selbstheilungskräfte werden in der Folge aktiviert. So können zum Beispiel Kopfschmerzen, Allergien oder Verspannungen gemindert werden.

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